2467, Geister-Mond: 
Der Magierorden in Idalon hat aus noch unbekannten Gründen gebrannt, das Feuer konnte mittlerweile aber gelöscht werden.

Feste

Fest

Die Auflistung und Erklärung dieser Feste bezieht sich vor allem auf die Verwüsteten Lande, einschließlich der Necratim, wobei sich diese auf die Feste konzentrieren, die etwas mit den Totengöttern zu tun haben. In Idalon gibt es diese Feste mangels des Glauben an die Alten Götter nicht, obwohl man dort auch so etwas wie ein Erntefest hat oder besondere Ereignisse wie Geburten, Hochzeiten etc. natürlich gefeiert werden. Bei den Gefallenen versteht man unter Festen ausgiebige Orgien und die werden zu allen Zeitpunkten im Jahr gefeiert. Über den Kalender sollte man wissen, dass es 16 Monde (bzw. Monate) zu je 23 Tagen gibt.

Sonnenwende
Im Anil-Mond wird am 12. Tag die Sonnenwende gefeiert, wo Tag und Nacht gleich lang sind. Es ist zugleich der Beginn des Frühlings und wird deshalb von den Nomaden und Jahreszeitenpriestern besonders gewürdigt. Dabei werden Freudenfeuer entzündet und mit den ersten Blumen geschmückte Tänzer preisen die Güte von Anil. Das 2. Sonnenwenden Fest ist am 12. Avis-Mond, wo der Herbstbeginn eingeläutet wird.

Fruchtbarkeitsfest
Der 3. Tag im Liebesmond ist ganz Ischtar, der Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit geweiht, weswegen man auch vom Fruchtbarkeitsfest spricht. Durch Tänze, die durchaus etwas erotisches haben können, feiern die Nomaden diesen ganz besonderen Tag. Die Frauen essen eine gewisse süße Speise, die man auch Ischtars Gunst nennt und die einen besonders empfänglich machen soll. Auch in Mekhet wird das Fest gefeiert, dort gerade von den Ischtar Priester und Priesterinnen, was durchaus schon einmal in eine Orgie ausarten kann.

Schöpfertag
Am 1. Tag im Schöpfermond ist eines der wichtigsten Feste, da man sich hier daran erinnert wie Marduk aus der Urschlange Tiamat die Welt formte. Das Ganze wird in Mekhet durch einen Festzug symbolisiert und einer großen ledernen Schlange, die auf Spießen durch die ganze Stadt getragen wird. Die Necratim feiern zwar nicht an diesem Tag, aber sie gedenken ihm durchaus.

Magiefest
Es findet am 21. Tag des Schöpfermondes statt und ist eigentlich nur von Bedeutung für diejenigen, die etwas von Magie verstehen. Es ist der Tag an dem sich Schamanen aus verschiedenen Stämmen treffen, um sich auszutauschen. Im Zauberzirkel in Mekhet führt man sich gegenseitig seine Künste vor und viele Forschungen werden vorgestellt.

Messertanz

Alena-Tag
Am 12. Tag des Alena-Mondes ist der längste Tag des Jahres und er kennzeichnet den Beginn des Sommers, weswegen er gerade von den Jahreszeitenpriestern verehrt wird. Die Nomaden beten darum, dass die Hitze nicht zu stark werde, weswegen viele Besänftigungsrituale durchgeführt werden.

Barkons Segen
Im Nuralon Mond überschwemmt der Fluss die Felder mit seinem fruchtbaren Schlamm, weswegen dieses Ereignis gerade von den Bauern herbei gesehnt und auch entsprechend gefeiert wird. Man dankt dann Barkon, dem Gott des Nuralon.

Katzenfest
Das Fest zu Ehren Bastets, der Göttin der Feste und Feiern, dauert fast den ganzen Festmond an. Gerade in Mekhet wird es hingebungsvoll zelebriert, die ganze Stadt wird prächtig mit allerlei Farben, Girlanden, Blumen und Katzenstatuen herausgeschmückt und in der Arena finden die großen Spiele statt, der Höhepunkt des Katzenfestes. Daneben gibt es noch viele kleinere Feiern in allen Vierteln der Stadt und man kann eigentlich den ganzen Mond unentwegt auf Katzenfesten verbringen.

Krönungsfest
Am 16. Tag im Kaisermond wird Ziminay, dem ersten Gott-Kaiser, der damals gekrönt worden ist, gedacht. Aber auch die anderen vorherigen Gott-Kaiser werden gewürdigt, ganz besonders natürlich der zurzeit lebende Amaymon. In einer Parade, die durch Mekhet führt, kann man den Gott-Kaiser dann auch einmal zu Gesicht bekommen.

Jagdfest
Das Jagdfest, das am 5. Tag des Jagdmondes ist, wird besonders von den Nomaden gefeiert. Man dankt Narech, dem Gott der Jagd, für erfolgreiche Jagden und opfert ihm ein erlegtes Tier. Die Stammeskrieger gehen an diesem Tag natürlich auch auf die Jagd und danach gibt es meist ein großes Festmahl.

Auf der Jagd

Erntefest
Ebenfalls im Jagdmond am 18. Tag wird der Abschluss der Ernte von den Bauern auf dem Land gefeiert.

Schwertsegnung
Zu Beginn des Kriegsmondes segnen die Valkyren ein Schwert, was der Göttin Sekhemt als Geschenk geweiht wird und im Tempel der Sekhmet verbleibt. Die Segnung findet in einer großen Zeremonie statt und ist einer der wichtigsten Tage im Jahr der Valkyren.

Pilgerreise
Es gibt drei Pilgerreisen, jeweils am 12. Tag des Toten-, Aurian- und Geistermondes, wo einige der Necratim ins Totenreich reisen, um ihre Ahnen aufzusuchen und sie zu ehren. Man gedenkt allgemein den Verstorbenen, sowohl in der Nekropole als auch sonst in den Verwüsteten Landen.

Aurian-Nacht
Wieder am 12. des Mondes findet ein Fest der Jahreszeitenpriester und Nomaden statt, man feiert die längste Nacht des Jahres und begegnet ihr mit Winteropfern und einem abschließendem Festmahl.

Ahnenfest
Gerade von den Necratim wird am letzten Tag des Geistermondes noch einmal der Verstorbenen gedacht, es bildet gewissermaßen den Abschluß der Pilgerreisen. Auch die Nomaden, geleitet von den Schamanen, huldigen diesen Tag.

Kamelrennen
Am 3. Tag des Verborgenen Mondes treffen sich die besten Kamelreiter vor den Ruinen von Beth Salah in der Wüste und halten das Kamelrennen des Jahres ab. Der Sieger erhält viele Geschenke aus den anderen Stämmen und die Siegerehrung endet immer in einem großen Fest.

Diebesspiele
Im gleichen Mond haben die Diebe in der Gilde von Mekhet so etwas wie einen Wettbewerb, wer am meisten in den 23 Tagen stehlen kann. Der Gewinner sowie der mit dem wertvollsten einzelnen Beutestück wird dann prämiert.

Handelsfest
Am 14. Tag des Diebesmondes treffen sich ausgerechnet aberdutzende von Händlern in und vor Mekhet, die ihre Ware feil bieten. Dabei hat man Gelegenheit besonders exotische Stücke zu erwerben.

Zum Kalender im Forum